Der Autohersteller Audi ärgert sich über rote Ampeln und den damit verbundenen CO2 Ausstoß.  Das Stoppen an roten Ampeln und das Sekunden spätere Anfahren verbrauche rund 20 Prozent der Co2 Emissionen, so der Ingolstädter Autohersteller. Mit einem intelligenten System könnte dieses Ärgernis bald ein Ende haben. Audi erprobt gerade eine Verkehrssteuerung die mittels WLan und UMTS, Signale an Testfahrzeuge sendet und berechnet mit welcher Geschwindigkeit an die Ampel herangefahren werden muss, um diese ohne Rotphase zu passieren.

© Christa Nöhren / PIXELIO

© Christa Nöhren / PIXELIO

An 150 Ampeln in Ingolstadt sind bereits Sender angebaut worden, die die Signale an die momentan 15 Testwagen senden. Das Projekt, welches in Zusammenarbeit mit Kooperationspartners aus der Wissenschaft und Forschung entwickelt wird, heißt Travolution und zeigt bisher einige Schwachstellen auf. Zum Einen bringen Lücken im UMTS Netz das System zu häufigen Abstürzen und zum Anderen kann das Prinzip nur funktionieren, wenn die Straßen frei sind. Wenn zum Beispiel das System berechnet mit 25 Kilometer pro Stunde an die 300 Meter entfernte Ampel heranzufahren, dann werden andere Verkehrsteilnehmer drängeln oder überholen. Oder man wird kurz vor der Ampel ausgebremst und müsste mit 60 Kilometer pro Stunde weiterfahren, um die nächste Grünphase zu erwischen. Das System darf jedoch aufgrund der Straßenverkehrsordnung nur 50 Kilometer pro Stunde vorgeben und schon steht man wieder. Bis zum Serienstart in ein bis zwei Jahren sollen die Probleme jedoch behoben werden und Grünphasen sind garantiert. Weitere Informationen unter focus.de.

Die Deutsche Bahn wollte gerichtlich gegen die deutlich günstigeren Busunternehmen vorgehen. Doch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied jetzt, dass die Bahn mit der Konkurrenz leben muss. Sie müsse jedoch die Möglichkeit haben den Busverkehr selbst zu betreiben, hieß es in der Entscheidung.

Das private Busunternehmen Deutsche Touring GmbH stritt sich seit dem Jahr 2005 mit der Deutschen Bahn AG um die Buslinie Frankfurt/Main – Dortmund. Die Deutsche Bahn klagte gegen die von Hessens Landesregierung genehmigte Busverbindung, da das Personenbeförderungsgesetz vorsieht, dass nur neue Verbindungen geschaffen werden sollen, wenn eine deutliche Verbessung zu verzeichnen sei. Das Busunternehmen hat lediglich eine günstigere Transportmöglichkeit geschaffen und musste nach der gerichtlichen Entscheidung nachgeben. Der 3. Senat hob die bereits erteilte Genehmigung der Buslinie auf dieser Strecke wieder auf, da der Bahn formell keine Gelegenheit gegeben wurde die Niedrigpreis-Lücke selbst zu schließen.

Das Bundesverwaltungsgericht entschied trotzdem für die Liberalisierung des Marktes und erlaubte es Busunternehmen günstigere Verbindungen als die Deutsche Bahn anzubieten, solange sie die Bahn in die Entscheidung mit einbeziehen.

Die Deutsche Bahn versucht mit immer neuen Online Serviceangeboten Kunden für das Bahnfahren zu werben.  So gibt es jetzt die Möglichkeit das lästige Ticketkaufen am überfüllten Schalter oder an den Automaten zu umgehen und sich den Fahrschein direkt aufs Handy via MMS schicken zu lassen. Bei einer Onlinebuchung fällt jetzt sogar das Ausdrucken weg und das Ticket ist auf dem Handy ständig verfügbar.

Für den Online Service und den MMS Service müssen sich Kunden einmalig online auf der Homepage der Deutschen Bahn registrieren und vor der Buchung mit den persönlichen Zugangsdaten anmelden. Bei der Registrierung bekommt man eine Identifizierungskarte, die man für die Onlinebuchung sowie zur Identifizierung bei der Kontrolle im Zug benötigt. Da das Onlineticket im PDF Format gespeichert wird, wird der Adobe Reader zum Öffnen des Dokuments benötigt. Dieses kann man dann verschlüsselt versenden, ausdrucken oder sich aufs Handy schicken lassen. Jedoch gibt es auch hier wie immer Einschränkungen. Die gebuchte Strecke muss weiter als 51 Kilometer sein sowie muss man die Identifizierungskarte ständig mitführen. Weiterhin ist bei dem MMS Service eine Buchung für Dritte sowie die City Ticket Option leider nicht möglich.

Der Verkehrsclub Deutschland hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Kundenfreundlichkeit der Deutschen Bahn untersucht hat. Das Ergebnis wurde am Dienstag herausgegeben und kam zu dem Fazit, dass das Fahren mit der Deutschen Bahn kompliziert ist, so der Voritzende des Verkehrsclub Michael Gehrmann. Hauptkritikpunkte seien die Tarifvielfalt, mangelnde Informationen über Fahrpläne und Fahrscheine, sowie die Probleme und Undurchsichtigkeit beim Kauf eines Fahrscheines.

Es wurden rund 3000 Menschen befragt, die in den unterschiedlichen Kriterien Schulnoten vergeben haben. Dabei wurde offensichtlich, das Personen die selten oder nie den Zug als Reisemöglichkeit wählen schlechtere Noten vergaben als häufige Bahnfahrer. Dieses Ergebnis zeige auf, dass potenzielle Neukunden durch die Hauptkritikpunkte abgeschreckt werden, so Gehrmann. Vorallem die nebeneinander existierende Tarifvielfalt sei für viele Kunden ein absolutes Chaos. Die Nahverkehrstarife liegen in der Hand von regionalen Verkehrsbünden, wohingegen die Tarife der ICs und ICEs von der Deutschen Bahn bestimmt werden. Weiterhin gäbe es unzählige Sondertickets, die sich auf einzelne Wochenendtage, Bundesländer oder Sparangebote beziehen.

Der Verkehrsclub schlägt daher ein einheitlicheres Tarifsystem vor, um die Voraussetzungen fürs Bahn fahren zu verbessern. Dies könnte man mit einem Grundpreis für Nah- und Fernverkehrszüge schaffen. Kunden die ICE fahren möchten, müssten dann seperat einen Aufschlag nachlösen. Weiterhin müsste das Kriterium erfüllt werden, das alle Tickets einheitlich vertrieben werden. Momentan ist es nämlich nicht möglich jedes Ticket am Schalter, im Internet oder am Automaten zu erhalten. Mehr unter zeit.de.

Die “Deutsche Touring GmbH” hat seit Mai auf der Strecke Berlin – Dresden – Prag einen Business Class Bus eingesetzt um neue Kunden für Busreisen anzulocken. Busreisen hängt ein negativer Ruf an: mit gammeligen Bussen, trinkenden Mitfahrern und langen Nächten im Reisebus. Doch mit dem Business Class Bus soll dieses Image aufgerüttelt und verbessert werden. Michael Svedek, einer der Verantwortlichen, wünscht sich diese Busse auch für Geschäftsreisende zu etablieren, da man sogar 20 Minuten schneller als mit der deutschen Bahn sei.

Die Busse haben tatsächlich mehr an Komfort zu bieten als man von normalen Reisebussen erwarten würde. So sind die Sitze vornehm anthrazitfarben, sauber und mit Fußstützen ausgestattet. Weiterhin gibt es eine Auswahl an Musikkanälen, Steckdosen, Zeitschriften, Mülltüten pro Sitzreihe, eine saubere Boardtoilette, Service am Platz und kostenloses Wlan. Bei der Jungfernfahrt entspricht das Publikum dann eher doch den jungen Studenten die für wenig Geld die Welt sehen wollen. Verständlich, da eine einfache Fahrt 39 Euro und mit Rückfahrt 69 Euro kostet. das ist deutlich günstiger als mit der Bahn zu reisen. Wenn sich die Business Class Busse etablieren, werden auch noch mehr Strecken aufgenommen. Zusätzliches unter zeit.de.

© Peter von Bechen / PIXELIO

© Peter von Bechen / PIXELIO

Die deutsche Bahn hat 800 Dostos, kurz für Doppelstockwagen, beim kanadischen Unternehmen Bombardier geordert und verfolgt damit das Ziel bis 2011 insgesamt 3000 Doppeldecker in Betrieb zu nehmen. Damit soll bei erhöhtem Verkehrsaufkommen der Passagierkomfort erhöht und mehr Reisende transportiert werden.

Dostos sind durch die zweite Etage in den Wagen kürzer als konventionelle Züge und da gerade in Großstädten die Gleise an Bahnhöfen oft sehr beengt und kurz gehalten wurden, können diese Dostos bei gleicher Länge deutlich mehr Reisende transportieren, ohne das die Gleise verlängert werden müssen. Neu ist das Prinzip nicht, bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es Dampflokomotiven mit Oberdeck. Bequem waren diese jedoch selten. Im Laufe der Jahre wurden dann Doppelstockbetriebe entwickelt, die moderne Drehgestelle und Mehrzweckbereiche entwickelten. Hinzu kamen in den letzten Jahren behindertengerechte Bereiche, Fahrradabteile sowie Fahrgast-Informationssysteme. Durch neue Frontpartien konnte auch die Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h gesteigert werden.

Die 800 georderten Waggons für die deutsche Bahn haben integrierte motorisierte Steuerwagen, mit denen die bisherigen seperaten Lokomotiven wegfallen. Und da selbst Dostos zu Höchstzeiten oder bei speziellen Veranstaltungen mal überfüllt sein können, wird verstärkt auf die zulässige Achslast geachtet. Theoretisch können bis zu 300 Passagiere in einem neuen Waggon mitfahren. Damit dies hoffentlich nicht ausgereizt wird, wird es eine automatische Fahrgastzählung zur Kontrolle geben. Weiterhin wird im Deutschen  Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an Höchstgeschwindigkeiten bei Doppeldeckern gearbeitet. Weitere Informationen unter welt.de.

Immer mehr Berufspendler die zwischen Wohn- und Berufsort pendeln müssen, überlegen sich eine Fahrgemeinschaft zu gründen, um den steigenden Mobilitätskosten entgegenzuwirken. Mittlerweile gibt es spezielle Pendlerbörsen im Internet die auf feste und passende Fahrgemeinschaften spezialisiert sind. Wenn sich eine Fahrgemeinschaft gefunden hat, dann sollten ein paar Regeln für den Start aufgestellt und eingehalten werden.

1. Zunächst ist es sinnvoll, da die Fahrgemeinschaft langristig existieren soll, eine Probezeit festzulegen, in der man ohne große Worte zu verlieren, die Fahrgemeinschaft verlassen kann, falls man sich mit dieser nicht wohlfühlt. Jedoch sollte man sich genügend Zeit lassen die Mitfahrer in Ruhe kennen zu lernen. Für alle Beteiligten ist die Fahrgemeinschaft zu Beginn eine Gewöhnungssache.

2. An oberster Stelle steht die Pünktlichkeit. Es ist daher absolute Voraussetzung zu verabredeten Treffpunkten pünktlich zu erscheinen. Gerade zu den ersten Fahrten lieber etwas mehr Zeit einplanen und zur Not ein paar Minuten zu früh da sein. Wenn man aus irgendeinem Grund später oder nicht kommen kann, dann gehört es sich, dies dem Fahrer unverzüglich mitzuteilen.

3. Weiterhin bietet es sich an die Nummern aller Teilnehmer der Fahrgemeinschaft einzuspeichern und immer telefonisch erreichbar zu sein. So kann man bei unvorhergesehen Ereignissen Informationen austauschen und spontan umdisponieren.

4. In der Gruppe sollten zudem feste Wartezeiten besprochen werden. Für den Fall, dass doch mal irgendwer fehlt, sollte vereinbart werden nach wieviel Minuten Wartezeit die Fahrgemeinschaft ohne schlechtes Gewissen losfahren darf. Fünf bis zehn Minuten sind übliche Wartezeiten.

Fahrgemeinschaften sind nicht nur finanziell effizient, sondern für viele Beteiligte ein persönlicher Gewinn. Im Team sind die regelmäßigen Fahrten entspannter, es ist unterhaltsamer und die Strecken werden als kürzer eingeschätzt, als wenn man alleine unterwegs wäre. Zudem können tiefe Freundschaften unter den Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft entstehen.

© AngelaL / PIXELIO

© AngelaL / PIXELIO

Reisebusse werden bei der Reiseplanung oft vernachlässigt. Dies hat mehrere Gründe. Zum Einen hat das Reisen im Bus ein nicht allzu gutes Image. Was wohl daran liegen mag, dass dies oft mit Rentnerfahrten oder trinkenden Jugendgruppen verbunden wird. Zum Anderen sind die Fernbuslinien in Deutschland wenig bekannt. Dabei gibt es  zwischen großen Städten und Knotenpunkten wie Flughäfen, Fernbus Verbindungen die oft günstiger sind als die Reise im Auto oder mit der Deutschen Bahn. Weiterhin gelten Busreisen als besonders umweltschonend.

Die Fernbustradition in Deutschland unterliegt strengen Voraussetzungen. Denn ein Gesetz von 1931 erlaubt diese Verbindungen nur, wenn sie der Bahn keine Konkurrenz machen. Einzige Ausnahme war das geteilte Berlin, hier entstanden Buslinien die es den Westberlinern ermöglichen sollten zur Not auch per Bus zurück in den Westen zu kommen. Aufgrund dieser Regelung sind Fernbuslinien in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern wie Schweden oder England, nicht flächendeckend ausgebaut. Dies wird wohl auch nicht mehr passieren, denn das deutsche Personenbeförderungsgesetz sieht weiterhin vor, dass neue Fernbus Verbindungen nur auf Strecken eingeführt werden dürfen, wenn auf dieser kein anderes Verkehrsmittel unterwegs ist, wenn sie eine wesentlich kürzere Fahrtzeit aufweisen oder zu Zeiten unterwegs sind, in denen andere Verkehrsmittel weniger schwache Kapazitäten haben oder wenn sie wesentlich günstiger sind als die Konkurrenzunternehmen. Eine deutliche Verbesserung des Verkehrsangebotes ist demnach das entscheidende Kriterium für Fernbusse in Deutschland.

Das Unternehmen “Berlin Linien Bus” profitierte aus der Zeit vor der Wiedervereinigung von den schlechten Eisenbahnverbindungen und fährt daher rund 350 Ziele in Deutschland und Europa an. Ab Berlin kann man zu günstigeren Konditionen als die Deutsche Bahn zum Beispiel nach Hamburg, München, an die Ostesee oder bis nach Amsterdam oder Wien reisen. Eine Deutschlandkarte mit allen Fernbus Verbindungen ist unter zeit.de zu finden.

Seit Jahrzehnten ist das Interrail Ticket für Abenteuerreisende beliebt. Mit diesem Kombiticket kann man mit dem Zug quer durch Europa reisen. Das Ticket ist je nach Tarif in unterschiedlichen Ländern über festgelegte Zeiträume gültig und ermöglicht damit eine individuell zusammengestellte Rucksackreise. Insgesamt 30 europäische Länder einschließlich der Türkei können mit einem einzigen Ticket befahren und erkundet werden.

Entstanden ist das Interrail Ticket in den 70er Jahren als Millionen junge Menschen zum Zeichen der Völkerverständigung quer durchs Land gereist sind. Schlafend in Gepäcknetzen, immer mit dem ersten Zug weiter gen Osten, lautete die Devise. Früher war der Bahnpass nur für junge Leute bis einschließlich 25 gestattet, doch die Deutsche Bahn hat das Interrail Ticket im Jahre 1998 für alle Altersgruppen freigegeben. Vor drei Jahren wurde zudem das alte Zonenkonzept über den Haufen geworfen und neue Einzel- sowie Globalpässe eingeführt. So kann man beispielsweise 5 Tage durch alle Länder Europas ab 159 Euro reisen oder für bestimmte Länderzonen Tickets kaufen. Die Preise für Erwachsene ab 25 und Senioren sind angehoben worden, dafür gibt es mittlerweile für diese Altersgruppen die Möglichkeit erster Klasse zu reisen. Zusätzlich zum Interrail Ticket gibt es Ermäßigungen auf Schifffahrten und Preisnachlässe bei kulturellen Einrichtungen.

Eine Möglichkeit günstig von A nach B zu kommen ist trampen. Doch viele trauen sich aus Sicherheitsgründen nicht zu dieser Alternative. Eltern verbieten es ihren Kindern, die Polizei warnt jährlich zu den Urlaubszeiten davor und Medien verbreiten Gruselgeschichten über Entführungen und Vergewaltigungen. Das Bundeskriminalamt räumte jedoch mit den Vorurteilen auf, indem es eine Statistik über Straftaten beim Trampen veröffentlichte und die Universität Wuppertal mit einer Studie beauftragte, die Personen über ihre Erfahrungen beim Trampen befragte.

© Niko Korte / PIXELIO

© Niko Korte / PIXELIO

Dieser Studie zufolge machte der Großteil der Befragten keine schlechten Erfahrungen. Männliche Personen kritisierten vereinzelt den rasanten Fahrstil der Fahrer, während sieben Prozent der weiblichen Befragten angaben mit sexuell motivierte Sprüchen belästigt worden zu sein. Diese Belästigungen sollen jedoch nicht als typisch fürs Trampen eingeordnet werden, da sexistische verbale Äußerungen gegenüber Frauen in allen möglichen Lebensbereichen vorkommen. Die Zahlen der Straftaten belegen dies nochmal. Statistisch gesehen kommt auf 1000 trampende Frauen eine Vergewaltigung und bei 2 von 1000 der Versuch einer Vergewaltigung. Das Bundeskriminalamt rät also nicht vom Trampen ab, da die generellen Gefahren, wie das nächtliche Warten am Bus oder der Heimweg zu Fuß, nur verlagert würden. Die Studie gibt zudem ein paar wertvolle Sicherheitstips mit auf den Weg um das Sicherheitsrisiko noch weiter einzudämmen:

Wenn man bei dem anhaltenden Wagen ein ungutes Gefühl hat, dann sollte man ihn weiter fahren lassen und auf das nächste warten. Hilfreich hierfür ist sich keine Stellen auszusuchen wo der Wagen lediglich kurz halten kann, sondern lieber auf Raststätten zu warten wo man sich ein kurzes Bild vom Fahrer machen kann. Weiterhin bietet es sich an in kleinen Gruppen von zwei bis drei Leuten zu reisen. Das mindert zwar die Mitnehmchancen, dafür ist man definitiv sicher unterwegs. Falls man doch in eine unangenehme Situation gerät, so rät die Kriminalpolizei sofort das Austeigen zu verlangen. Geschieht dies nicht, dann sollte man nicht zögern dieser Aufforderung Nachdruck zu verleihen,  indem man Gegenstände aus dem Fenster wirft oder etwas in Brand steckt. Weitere Informationen unter zeit.de.